Wohnzimmerkonzert mit Lüül

Beim Musikworkshop der 17 Hippies durfte ich unter seiner Leitung spielen (naja, begeistert dilettieren). Jetzt freue ich mich darauf, ihn zusammen mit dem zweiten Teil des Lüül-Duos, Kerstin Kaernbach, Anfang April zum Wohnzimmerkonzert einzuladen.

Zum Vorfreuen und für alle, die Lüül noch nicht kennen, hier ein paar Infos:

Lüül und Kerstin Kaernbach
Lüül und Dou-Partnerin Kerstin Kaernbach

Als Banjospieler der 17 Hippies, aber nicht nur als solcher, hat Lüül mehr als die halbe Welt bereist und davon handeln seine Lieder. Mit Lüüllernt man die Welt kennen. Mit seiner rauen Stimme erinnert er an einen Seemann, der aus jedem Hafen der Welt eine neue Moritat zu berichten hat. Ob als Rocker, als Tango-Spieler, als Polka-Hannes, als balladesker Frauen-Freund, als Lagerfeuer-Romantiker, als Dub-Rastafari oder als Weltmusik-Exot – immer versprüht er eine Prise trockenen Humors, immer wieder erweist er sich als schräger Poet. Alles groovt, ist tanzbar und von treibender Lebenslust durchtränkt. 

Mit der neuen CD „Fremdenzimmer“ ist Lüül ein großer Wurf gelungen. Hier hat ein Musiker seinen Weg gefunden, wie man mit Text und Musik umgeht, hier spielt alles zusammen, hier hat sich eine Band seit Jahren entwickelt und schöpft aus einem reichen Repertoire handgemachter Musik: stilsicher und phantasievoll. Das ist spannend und musikalisch vielfältig, veredelt vom Erfolgsproduzenten Moses Schneider, ein meisterhaftes Werk!

Im Duo Format werden aber nicht nur Songs aus der aktuellen CD zu hören sein, sondern ebenso Lüül Klassiker wie „Verliebt in Du“ oder „Mach das leben schön“ uvm. Begleitet von der wunderbaren Kerstin Kaernbach an so exotischen Instrumenten wie Theremin und Singender Säge entfalten Lüüls Songs einen skurrilen Charme. Das ist eigenwillig und authentisch, mit Berliner Chuzpe präsentiert. Souverän und gelassen gelingt dem Lüül Duo der Spagat zwischen Tiefgang und Humor, Alltags-Wahnsinn und bewegenden Momenten. Das ist vor allem gute Unterhaltung!

Lüül: Gesang, Gitarre, Banjo, Ukulele

Kerstin Kaernbach: Geige, Bratsche, singende Säge, Theremin, Flöte, Gesang Hinter dem Künstlernamen Lüül steckt der Berliner Sänger, Liedermacher und Gitarrist Lutz Graf-Ulbrich, der Insidern aus vielen Projekten bekannt ist: als Gitarrist bei den Krautrockbands Agitation Free und Ash RaTempel, der Velvet Underground-Sängerin und Warhol Superstar Nico. Er hatte den Neue Deutsche Welle Hit „Morgens in der U-Bahn“, gründete das Rocktheater Reineke Fuchs und ist seit Anfang an bei den 17 Hippies. Nachzulesen in Lüüls Autobiografie „und ich folge meiner Spur“, in der er sein wechselvolles Musikerleben Revue passieren ließ. Neben kurzen, unterhaltsamen Anekdoten beschreibt er, wie bereits in dem Film „Nico-Icon“, unter anderem sein Leben mit der Ex-Velvet Underground Sängerin Nico. Über diese Zeit erschien 2016 in deutscher und englischer Sprache sein Buch „Nico – Im Schatten der Mondgöttin / Nico – In The Shadow Of The Moon Goddess“, auch als ebook erhältlich.

Videos:

Ein Live Trailer von Lüül & Band von der Record Release Party in der Ufa Fabrik, Berlin:
https://www.youtube.com/watch?v=ShO2v9hMB7E
Der Popsong des Albums, »Gut zu wissen«:
https://www.youtube.com/watch?v=dBaAyqEYH9s
und dazu ein TV Feature im RBB-zibb:
https://mediathek.rbb-online.de/tv/zibb/Musik-im-Sommergarten-von-LÜÜL/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822084&documentId=54960404

Die etwas deftige Nummer »Schnauze voll« als Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Vs_pXnaZ9g0
und seit kurzem auch Lüüls Lied »Nächte und Träume« im Video, geschrieben nach seiner wilden Zeit mit Nico, aber erst auf Fremdenzimmer veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=K922HC58nTY
„Party People“ Teaser:
https://www.youtube.com/watch?v=kJj2g5xQcPk

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